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Yokogawa Spinning Disk Feld Scanning konfokale Systeme

Yokogawa Spinning Disk Feld Scanning konfokale Systeme

 

Das CSU-X1 ist das etablierte, hochentwickelte und sehr vielseitige Basissystem der CSU-Serie mit superschneller Aufzeichnung heller konfokaler Fluoreszenzbilder

  • Schnelle Bildaufnahme
  • Effizienter Strahlengang
  • Die Imaging Kernkompetenz in einem multimethodischen Mikroskop-System

Hauptmerkmale

Schnelle Bildgebung

10.000 Rotationen pro Minute (RPM) ermöglichen Aufnahmeraten von bis zu 2000 Hz.

Die stop-motion-Zeitrafferaufnahme illustriert das Prinzip des Spinning Disk-Systems der CSU-X1. Durch die Rotation der spiralförmig angeordneten Nipkow-Scheibenlöcher wird die Probe zwar Punkt für Punkt abgerastert, da aber die Scheibengeschwindigkeit so hoch ist, kann man von einer "quasi" Feld-Beleuchtung sprechen. Die konjugierte rotierende Pinholescheibe vor der Digitalkamera (Detektor) sorgt für die Konfokalität.


Effizienter Strahlengang

Eine hocheffiziente, neue Optik für die Formung des Laserstrahls und verbesserte dichroitische Farbteilerspiegel lassen die Verwendung niedrigerer Laserleistung und kürzere Belichtungszeiten zu.

Weitfeld (links) und CSU-X1 (rechts). Projektion (Maximum Intensität) konfokaler Z-Schnittebenen. Objektiv 40X NA 1.15 WI; lebender Zebrafisch. Licht und unscharfe Strukturen außerhalb der Fokusebene werden stark reduziert und im Z-Stapel konfokaler Ebenen treten detaillierte Strukturen deutlich hervor.

Weitfeld (links) und CSU-X1 (rechts) Projektion (Maximum Intensität) konfokaler Schnittebenen. Objektiv 40X NA 1.15 WI; lebender Zebrafisch. Die starke Streuung der hellen Außerfokusbereiche wird im Z-Stapel deutlich reduziert. Unten jeweils eine orthogonale XZ Schnittansicht.


Konfokale Kernkompetenz in jedem multimethodischen Imaging-System

Die beiden Spinning Disk Systeme CSU-X1 und CSU-W1 können mit der Lasereinheit LU-NV und dem Illuminator-System Ti2-LAPP von Nikon verbunden werden. So können in einem Experiment auf einer Mikroskop-Plattform mehrere Imaging-Methoden wie Konfokal Spinning Disk- und TIRF-, Photostimulation-, Photoaktivierungs- oder Weitfeld-Aufnahmen unter der Kontrolle der Software NIS-Elements miteinander kombiniert werden.

Mit der universellen Lasereinheit LU-NV und der Ti2 Mikroskop-Plattform können die Systeme CSU-X1 und W1 auch mit den Super-Resolution Verfahren N-STORM und N-SIM kombiniert werden, wodurch extrem flexible Mikroskop-Systeme konfiguriert werden können.