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Yokogawa Spinning Disk Feld Scanning konfokale Systeme

Yokogawa Spinning Disk Feld Scanning konfokale Systeme

Das CSU-W1 bietet ein größere Gesichtsfelder und höhere Bildqualität im Vergleich zu Vorgängergeräten.

  • Sehr großes Gesichtsfeld (FOV)
  • Verstärktes Signal-/Rausverhältnis
  • Flexible Konfigurationen

Hauptmerkmale

Verbessertes Signal-/Rausch-Verhältnis

Das neues Design der Pinholes reduziert deutlich den Crosstalk, der durch benachbarte Pinholes, insbesondere bei dickeren Proben erzeugt wird

Projektionen (Maximum Intensität) von Z-Stapeln von identischer Probenstelle (Facettenauge), aufgenommen mit der CSU-W1 bei geringer Vergrößerung (20 × 0,75 NA), jeweils mit der Pinholegröße 50 μm und 25 μm. Insbesondere bei CMOS-Kameras mit größeren Pixel bieten die 25-μm-Pinholes bemerkenswert besseren Kontrast und eine bessere Abbildung mit dem Objektiv mit niedriger Vergrößerung. Aufgenommen mit der Photometrics Prime 95B CMOS Kamera.


Extra großes Scan-/Gesichtsfeld

Das Scan-/Gesichtsfeld der CSU-W1 ist fast viermal so groß wie das der CSU-X1. Dadurch ist das CSU-W1 ideal geeignet für großflächige Scan-Anwendungen mit Objektiven geringerer Vergrößerung für Übersichtsaufnahmen von größeren Proben. Das große Scan-/Gesichtsfeld (FOV) führt aus dazu, dass die großformatigen Sensoren moderner Digitalkameras viel besser ausgenutzt werden.

Überlagerung von Muster und Anordnung der Pinholes der CSU-X1 (Magenta) und der CSU-W1 (Gelb). Man sieht deutlich den Unterschied zwischen Scan-Feld und Anordnung der Pinholes zwischen beiden Geräten. Die Bilder wurden mit einer 4,2-Megapixel-CMOS-Kamera bei 20x Vergrößerung aufgenommen.


Flexible Konfigurationen

Je nach Anwendungsvorgaben an den Objektivvergrößerungsbereich kann die CSU-W1 Spinning Disk Unit mit einer Pinholescheibe mit 50 µm oder 25 µm Durchmesser ausgestattet werden. Um einen größeren Vergrößerungsbereich abzudecken, können auch beide Scheiben montiert und bei Bedarf motorisch gewechselt werden. Besser als jeh zuvor, erzielt die 25-μm-Pinhole-Größe konfokale Übersichtsbilder bei geringeren Vergrößerungen von größeren Proben.


Die Scanningeinheit CSU-W1 kann mit zwei gleichen Kameras konfiguriert werden, wenn simultane 2-Kanal Emissionsaufzeichnungen gewünscht werden. Oder es können zwei verschiedene Kameras für verschiedene Imaging Anwendungen montiert werden (z.B. eine EMCCD- und eine sCMOS-Kamera).

Um beim Scannen die Vergrößerung zu ändern ohne das Mikroskop-Objektiv zu wechseln ist in der CSU-W1 ein motorisiertes Linsensystem für optische Nachvergrößerung integriert.