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Fixed Stage Mikroskop für elektrophysiologische Forschung

Visualisiert winzige Details in dicken Proben mit perfekter Klarheit in Patch-Clamp-Experimenten.

Das Eclipse FN1, welches speziell für die elektrophysiologische Forschung entwickelt wurde, bietet eine verbesserte Funktionsfähigkeit, um Patch-Clamp-Experimente zu ermöglichen. Zu den Vorteilen des FN1 gehören ein schlankes Gehäuse, eine optimierte Struktur, eine verbesserte Platzierung der Elektroden, ein großer Arbeitsabstand und eine größere Rausch-Reduzierung. Ein tieferer Bereich der Probe kann mit Infrarotlicht (IR) deutlich beobachtet werden.

Download Eclipse FN1 Brochure (4.86MB)

Configuration with Narishige equipment


Hauptmerkmale

Eine einzige Linse deckt den Bereich von niedrigen bis zu hohen Vergrößerungen ab

Das 16x Objektiv mit hoher NA und großem Arbeitsabstand (NA 0.8, WD 3.0) ermöglicht Aufnahmen bei einem großen Vergrößerungsbereich von 5.6x bis 64x in Kombination mit einem optionalen, variablen Vergrößerung durch Doppel-Port. Dieses Objektiv ermöglicht die Aufnahmen eines großen Weitfeld-Bildfeldes (bis zu 2,0 mm) bei geringer Vergrößerung bis zu einem hochaufgelösten Bildfeldes bei hoher Vergrößerung, ohne das Objektiv zu wechseln.

FN1 mit variablem Vergrößerung durch Doppel-Port

5,6x

32x

64x


Aufnahmen in tiefliegenden Bereichen mit höchster Klarheit mit dem IR-DIC

Die axiale chromatische Aberration im nahen Infrarotbereich (bis zu 850 nm) wurde im CFI Apochromat NIR 40X / 60X W korrigiert, um kleinste Strukturen dicker Proben eindeutig aufzulösen. Das CFI Plan 100XC W (NA 1.1, WD 2.5) ist das weltweit erste Wassertauchobjektiv mit tiefeninduzierter Aberrationskorrektur. Aufgrund ihres speziellen Korrekturringes kann diese Linse die sphärische Aberration korrigieren, die durch die Abbildung im tiefen Gewebe oder durch Arbeiten bei physiologischen Temperaturen hervorgerufen wird. Folglich ist es ideal für IR-DIC-Bildgebung, konfokale Anwendungen und Multiphotonen-Bildgebung. Der Wechsel zwischen sichtbaren und infraroten Wellenlängen sowie verschiedenen Beleuchtungstechniken (DIC zu Oblique Light) erfolgt einfach durch Drehen der jeweiligen Revolver.


Einfache Elektrodenplatzierung

Der Zugang von Mikroelektroden zu der Probe ist einfach, da die Objektive eine lange Arbeitsabstand von 2,5-3,5 mm und einen breiten Annäherungswinkel von bis zu 45 ° haben.


Sicherer, einfacher Objektivwechsel

Auf dem Objektivrevolver montierte Objektive können beim Umschalten von Vergrößerungen angehoben werden. Dies verhindert, dass das Objektiv mit dem Manipulator oder der Kammer kollidiert. Der Abstand nach Rückzug beträgt 15mm, sodass auch eine dicke Glasschale geschützt ist. Die Objektivspitze kann mit dem Hebel leicht (ca. 1mm tief) in das Tauchbad eingetaucht werden, um das Risiko einer Störung der Proben zu minimieren.

① Objektiv hoch/runter Hebel


Leichte Bedienbarkeit

Der Fokustrieb und Leuchtfeldblende sind auf der Frontseite des Mikroskopfußes angebracht.


Verbesserte Rauschunterdrückung

Elektrisches Rauschen wurde erfolgreich reduziert, indem eine Faserbeleuchtung verwendet wurde, um Licht von außerhalb des Probenraums in das System zu bringen und indem Erdungsstifte an alle Hauptteile des Mikroskops angebracht wurden. Das Vibrations-Rauschen wurde ebenfalls reduziert, indem kritische Messungen und Simulationsanalysen durchgeführt wurden, um die Steifigkeit des Mikroskops zu verbessern.


Responsive auf eine breite Palette von experimentellen Bedürfnissen

Durch Einsetzen eines Abstandshalters zwischen Gehäuse und Stativ können Sie die Mikroskophöhe um 10-30 mm erhöhen. Dies ermöglicht Aufnahmen auch von große Proben. Darüber hinaus können der Kondensor, der Untertisch und der Revolver vollständig vom Mikroskop entfernt werden, um je nach Zweck der Experimente mehr freien Raum zu ermöglichen.

① FN1 mit eingesetztem Abstandshalter