ECLIPSE Ui

Digitales Imaging Mikroskop

Kundeninterview

Einblicke in die Nikon-Entwicklung Das Healthcare-Unternehmen Nikon: Auf dem Weg zu einer neuen Mikroskope-Kategorie ― Engagierter Denkansatz für das digitale Mikroskop ECLIPSE Ui

Nikons neues digitales Mikroskop ECLIPSE Ui. Dieses Mikroskop ermöglicht die Echtzeit-Betrachtung digitaler pathologischer Bilder über einen Monitor. Dank seiner hohen Bildqualität, Benutzerfreundlichkeit, Schnelligkeit und Effizienz wird erwartet, dass es den Arbeitsablauf der pathologischen Mikroskopie verbessern wird. Das ECLIPSE Ui führt Nikons Leidenschaften und Missionen als „Gesundheitsunternehmen“ zusammen, und erschließt eine neue Kategorie medizinischer Geräte. Anlässlich seiner Markteinführung sprechen Nikon-Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung über ihre Herausforderungen, Ideen und Visionen.

Was war für Sie in der Entwicklungsphase schwierig?

Ohara: Aus Sicht des Projektmanagements war ich anfangs nicht sicher, ob ein „Business as usual“ weiterhin möglich war. Nikon beherrscht seit mehr als 100 Jahren die Technologie und die Qualität für die Mikroskopie, aber dieses Fachwissen ist nicht immer auf spezielle Geräte für die Medizin übertragbar. Daher haben wir die für medizinische Geräte erforderlichen quantitativen Bewertungselemente Stück für Stück herausgearbeitet, die Prozesse untersucht und die Entwicklung in Gesprächen mit den Mitarbeitern vorangetrieben. Auch in diesem Marktsegment werden wir die erstklassige Nikon-Qualität beibehalten.

Watanabe: Ich war für die Ausarbeitung des Produktkonzepts für das ECLIPSE Ui verantwortlich, einschließlich seiner Vorteile für den Benutzer, seiner Attraktivität und seiner Anwendungsmöglichkeiten. Insbesondere waren wir nicht sicher, ob die Funktionalität des ECLIPSE Ui voll dem Verwendungszweck als Medizinprodukt entspricht. Das heißt, wir als Hersteller müssen den Verwendungszweck klar wissen und spezifizieren.

Suzuki: Als Verantwortlicher für das mechanische Design bekam ich den hohen Schwierigkeitsgrad zu spüren, der speziell bei medizinischen Geräten herrscht. Um beispielsweise im Falle eines Defekts die Ausfallzeit zu verkürzen, ermöglicht eine gute Gesamtkonfiguration den reibungslosen Austausch der Einheit. Das System ist voll motorisiert und dennoch kompakt in einem kastenförmigen Gehäuse. Es gab noch viele weitere Punkte zu bewältigen.

Iwama: Im ECLIPSE Ui steckt ein hoch-kompaktes elektronisches System. Es integriert CPU- und FPGA-Komponenten, die typische Windows-Computer betreiben, sowie mehrere elektrische Module auf einer einzigen Platine. Ich war für die Entwicklung der Platine und des für die Integration erforderlichen elektrischen Hardwaredesigns verantwortlich. Dieses computergestützte Mikroskop-System wird als Gerät mit Monitor betrachtet. Dieses Konzept stellt eine Hürde für die Kriterien für die Sicherheitsstandardtests dar. Es war sehr schwierig, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und das gesamte Design zu optimieren. Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit dem externen Zertifizierungstestzentrum konnten wir das ECLIPSE Ui vollenden.

Murai: Bei der Softwareentwicklung, für die ich verantwortlich war, war es schwierig, den Entwicklungsprozess für medizinische Geräte zu formulieren und in der Anfangsphase die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Es war auch schwierig, den Lebenszyklus des Produkts zu bestimmen. Für die Healthcare Division war es das erste Mal, dem Markt ein ferngesteuertes Cloud-System vorzustellen. Es war in der Tat eine neue Herausforderung, und wir haben viel Aufwand betrieben, um Funktionsweise und Machbarkeit zu untersuchen. Auch die eingebettete Software ist eine lang erwartete Neuentwicklung. Viele Dinge waren für mich neu. Das Projekt hat sich als lohnenswert erwiesen.

Was denken Sie über Ihre Erfahrungen mit der ECLIPSE-Benutzeroberfläche?

Was sind Ihre Erwartungen an die ECLIPSE-Benutzeroberfläche?

Wie sehen Ihre Aussichten für die zukünftige Entwicklung medizinischer Geräte aus?

Was halten Sie von der Entwicklung medizinischer Geräte von Nikon?